Reviews of L’Incoronazione di Poppea

L’Incoronazione di Poppea – Ottavia

Salzburger Festspiele, 2018

« Mais l’incarnation la plus complexe de la soirée, entre désespoir, rage et remords, c’est à Stéphanie d’Oustrac qu’on la doit, Ottavia sculpturale, coulant ses adieux à Rome dans l’airain d’une déclamation souveraine. » Emmanuel Dupuy – Diapason 

« Nicht zu vergessen die grandiose Stéphanie d’Oustrac als rachsüchtige Kaiserin. » Die Welt

« Eindringlich Stéphanie d’Oustrac als Ottavia. » Jörn Florian Fuchs – Deutschlandfunk

« Furios im Dramatischen Stéphanie d’Oustrac » Ljubisa Tosic – Der Standard

« Danach regnete es Applaus für die Sänger – neben Yoncheva und Lindsey wurde Stéphanie d’Oustrac als furiose Ottavia bejubelt » Salzburg24

« Stéphanie d’Oustrac wechselt als Ottavia wuchtig zwischen Heroine und Megäre. » Michael Stallknecht – Neue Zürcher Zeitung

« Stéphanie d’Oustrac imponiert als hochemotionale Ottavia » Michael Wruss – OÖNachrichten

« Auch Stéphanie d’Oustrac führt Ottavia mit großkalibrigem Diven-Aplomb vor. » ÖVB Online

 

Opernhaus Zürich, 2018

« Einen besonders starken Eindruck hinterlässt Stéphanie d’Oustrac als verlassene Ottavia, deren Schmerz zu Herzen geht. » Dr. Elisabeth Schwind – Südkurier

« Stéphanie d’Oustrac (Ottavia) zelebriert ihr Leiden mit sattem, dramatisch aufgeladenem Mezzosopran. » Werner M. Grimmel – Schwäbische

« Und – Ironie des Schicksals – ausgerechnet die Verlierer der Geschichte werden dabei zu strahlenden Siegern: Stéphanie d’Oustrac mag als Neros Gattin Ottavia handlungstechnisch die Betrogene sein. In den Ohren des Publikums ist sie unumstrittene Königin des Abends, mit einer Stimme, die in jeder Lage förmlich leuchtet und selbst im Piano mit Farbenreichtum betört. » Anna Kardos – Aargauer Zeitung

« Eine Gegenstrategie zur allgemeinen Aufgeregtheit verfolgt Stéphanie d’Oustrac als verstossene Kaiserin Ottavia. Sie bewahrt ihrer jammervollen Rolle – auch durch einen profunden, warmen Stimmklang – etwas von der Würde, die in der immer enthemmteren Orgie aus Sex und Gewalt um sie her mit Füssen getreten wird. » Christian Wildhagen – Neue Bürcher Zeitung

« David Hansen und Julie Fuchs spielen das mit unheimlicher Intensität, und mit mindestens gleich viel hält Stephanie D’Oustracs Ottavia subtil gestaltend dagegen. » Tobias Gerosa – Tagblatt


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